Die Mannschaften des KV SPD-Dingolfing-LandauDingolfing - Landau.
„Gut Holz!“ hieß es für die SPD am vergangenen Sonntag in Eggenfelden. Dort fand das „Manfred-Wimmer-Gedächtnis-Kegeln“, benannt nach dem verstorbenen ehemaligen SPD-Bundestagsabgeordneten für den Wahlkreis Dingolfing-Landau/Rottal-Inn, veranstaltet von dem SPD-Rottal-Inn, statt. Dabei vertreten waren zwei Mannschaften der SPD-Dingolfing-Landau mit dem stellvertretenden SPD-Kreisvorsitzenden Dr. Bernd Vilsmeier, die von der Rottaler SPD-Kreisvorsitzenden Renate Hebertinger herzlich begrüßt wurden.
Die SPD im Unterbezirk Rottal-Inn/Dingolfing-Landau ist „fit“ für die anstehenden politischen Herausforderungen im Bund und im Freistaat, sagte Dr. Vilsmeier. Die körperliche Fitness konnten die Genossen aus den SPD-Ortsvereinen Frontenhausen, Landau und Steinberg, mit den SPD-Vorsitzenden Heinz Wippenbeck aus Frontenhausen, Martin Rapke aus Landau und SPD-Kreisrat Daniel Lang beim Kegeln unter Beweis stellen und wie in der aktuellen Politik wird von allen Genossinnen und Genossen der SPD in Bayern und Deutschland noch ein hoher Einsatz gefordert, um die notwendigen „Prozent-“Punkte für ein sozial gerechtes Deutschland auch in der Zukunft zu sichern. Denn nur die SPD ist der Garant für Arbeitnehmerrechte, gute Bildung und soziale Gerechtigkeit. Genauso wie vor fast 150 Jahren bei der Gründung der SPD müssen wir gemäß den Grundwerten der SPD, „Freiheit, Gleichheit und Solidarität“, für ein gerechtes und sicheres Deutschland und Bayern gemeinsam kämpfen, damit in unserem Staat die Starken für die Schwächeren einstehen und die Aus-Bildung und Zukunft unserer Kinder nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängt, betonte Dr. Vilsmeier. Wer für ein solidarisches und gerechtes Deutschland ist, muss die SPD unterstützen, denn von der schwarz-gelben Regierung ist für die „kleinen“ Leute nichts zu erwarten; denn die wollen den „schwachen“ Staat ohne ausreichende soziale Absicherung für die Menschen in unserem Land. Schwarz-gelb steht für Studiengebühren und Lohndumping, da sie gegen einen Mindestlohn sind. Schwarz-Gelb verteilt Steuergeschenke an ihre Klientel und geben damit den „oberen Zehntausend“ in unserer Gesellschaft noch mehr, nach dem Motto: „Wer hat, dem wird gegeben“.