SPD Landau an der Isar

Florian Pronold zum Direktkandidaten gewählt

MdB und MdL

Dingolfing - Landau.
Bei der Bundeswahlkreiskonferenz für den SPD-Unterbezirk Dingolfing-Landau/Rottal-Inn wurde
Florian Pronold MdB auch von den Delegierten der SPD-Ortsvereine aus dem Landkreis Dingolfing-
Landau einstimmig nominiert. Zusammen mit den stellvertretenden SPD-Kreisvorsitzenden Sepp
Koch und Dr. Bernd Vilsmeier gratulierten die Delegierten ihrem SPD-Bundestagsabgeordneten
Florian Pronold zu dem überragenden Ergebnis.
Das großartige Ergebnis für Florian Pronold zeigt den starken Rückhalt der SPD im Landkreis
Dingolfing-Landau für ihren „Bundestagsabgeordneten“, betonte Dr. Bernd Vilsmeier.

Florian Pronold
hat sich seit seiner Wahl in den Bundestag im Jahre 2002 für die Fragen und Bedürfnisse vieler
Bürger im Bundestagswahlkreis Rottal-Inn/Dingolfing-Landau eingesetzt und engagiert. Durch sein
Wahlkreisbüro in Landau ist Florian Pronold für alle Bürger erreichbar und ansprechbar, sagte Sepp
Koch.
Von dieser Versammlung muss einstarkes Signal für die SPD im Landkreis und an alle Bürgerinnen
und Bürger ausgehen, forderte Dr. Vilsmeier weiter, denn nur die SPD ist der Garant für
Arbeitnehmerrechte, gute Bildung und soziale Gerechtigkeit. Genauso wie vor 145 Jahren bei der
Gründung der SPD müssen wir gemäß den Grundwerten der SPD, „Freiheit, Gleichheit und
Solidarität“, für ein gerechtes und sicheres Deutschland und Bayern kämpfen, damit in unserem Staat
die Starken für die Schwächeren einstehen und die Aus-Bildung und Zukunft unserer Kinder nicht vom
Geldbeutel der Eltern abhängt. Wer für ein solidarisches und gerechtes Deutschland ist, muss die
SPD unterstützen, denn von einer schwarz-gelben Regierung ist für die „kleinen“ Leute nichts zu
erwarten. Denn die wollen den „schwachen“ Staat ohne ausreichende soziale Absicherung für die
Menschen in unserem Land. Schwarz-gelb steht für Studiengebühren und Lohndumping, da sie gegen
einen Mindestlohn sind. Schwarz-Gelb wollte die Erbschaftssteuer abschaffen und damit den „oberen
Zehntausend“ in unserer Gesellschaft noch mehr Geld geben, nach dem Motto: „Wer hat, dem wird
gegeben“. Damit würden in Deutschland wieder über 4 Milliarden Euro für Bildung und Schulen fehlen.
Die derzeitige Finanzkrise zeigt die Doppelzüngigkeit dieser Vertreter des so genannten
marktradikalen Neoliberalismus. Sie hatten sich immer gegen Eingriffe des Staates in die Wirtschaft
mit Händen und Füßen gewehrt, aber jetzt in der Not erwarten sie großzügige Hilfen des Staates, aber
bitte ohne zu viel Einmischung bei Prämien und Gehälter der Vorstände, kritisierte Dr. Vilsmeier.
Wie groß war das Geschrei als auf Druck der SPD 2006 das „Impulsprogramm“ mit 25 Milliarden Euro
von der Bundesregierung aufgelegt wurde. Geldverschwendung hieß es. Aber nun fordern dieselben
so genannten „Wirtschaftsexperten“, der Staat muss der Wirtschaft unter die Arme greifen. Hier steht
die SPD dafür, dass Gewinne nicht nur privatisiert und die Kosten für Soziales und Bildung nicht nur
sozialisiert werden. Alle müssen sich an den Kosten für eine gerechte Gesellschaft entsprechend ihrer
Leistungsfähigkeit beteiligen, fordern die Delegierten der SPD-Ortsvereine im Landkreis Dingolfing-
Landau.

 
 

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